Archivieren
Studien gehen verschlüsselt in die Cloud und liegen dort für die Dauer ihrer Aufbewahrungsfrist unveränderlich gesperrt.
Cloud-PACS für Radiologie und Praxen
PacsBox archiviert, findet und teilt Ihre Studien — vollständig im Browser. Verschlüsselt wird bereits in der Praxis. Wir betreiben die Server und können trotzdem keinen Namen, kein Geburtsdatum und kein Bild lesen.
Nutzen
PacsBox übernimmt, was sonst ein PACS-Server in der Praxis leistet, und betreibt es im Rechenzentrum. In der Praxis läuft nur ein kleines Programm.
Studien gehen verschlüsselt in die Cloud und liegen dort für die Dauer ihrer Aufbewahrungsfrist unveränderlich gesperrt.
Arbeitsliste nach Monat, Suche nach Name, Geburtsdatum, Patienten-ID oder Modalität, Voraufnahmen zum selben Patienten.
An Patienten per QR-Code und Geburtsdatum statt CD, an weiterbehandelnde Praxen und Kliniken mit einem Klick.
Produkt
Aufnahmen der laufenden Anwendung mit erfundenen Musterdaten — keine Entwürfe.
Statt CD
Die Praxis druckt ein A5-Blatt mit QR-Code oder schickt den Link per E-Mail. Der Patient scannt, gibt sein Geburtsdatum ein und sieht seine Bilder im Browser — einzeln oder als ZIP, ohne etwas zu installieren.
Ohne Geburtsdatum ist das Blatt wertlos — ein verlorener Zettel öffnet nichts.
Funktionen
Alles, was eine Praxis täglich mit Bildern macht — ansehen, vergleichen, messen, weitergeben, empfangen. Im Browser, ohne Installation.
Bis zu neun Bilder nebeneinander, gemeinsam blättern, als Film abspielen, feste Ansichten je Untersuchung — und eine Ansicht fürs Telefon. Nicht zur Befundung.
Strecken, Winkel, Flächen und Dichte messen, Pfeile und Text setzen. CT- und MRT-Serien in allen Ebenen ansehen.
Aktuelle Studie und Voraufnahme nebeneinander, synchron geblättert. Vorher prüft PacsBox, dass beide wirklich zum selben Patienten gehören.
Zuweisende Ärzte bekommen einen eigenen, gesicherten Zugang und sehen genau die Bilder, die Sie ihnen freigeben — nicht mehr.
Fremde Bilder kommen ohne CD an: Patient oder Klinik laden über einen Link hoch, oder die Praxis liest einen QR-Code einer anderen Plattform ein. Alles landet geordnet in Ihrem Eingang.
Erkennt Namen im Bild und warnt, wenn ein Bild bei der falschen Person landet. Die Suche findet auch bei Tippfehlern. Patientendaten gehen dabei an keine fremde KI.
So funktioniert es
Ihre Geräte schicken die Bilder wie gewohnt — PacsBox nimmt sie automatisch an.
Noch in der Praxis werden die Bilder verschlossen und in die Cloud gebracht — auch große Serien, auch bei wackeliger Leitung.
Arbeitsliste, Suche und Bilder im Browser — an jedem Platz der Praxis, ohne Installation.
Patient oder Zuweiser bekommt genau diese eine Untersuchung — sonst nichts.
Sicherheit
Übliche Bildportale schützen Patientendaten mit Zugriffsregeln: Der Anbieter könnte lesen, verspricht aber, es nicht zu tun. Bei PacsBox kann er es nicht — auch nicht auf Anfrage und auch nicht nach einem Einbruch in die Server.
| Übliches Cloud-PACS | PacsBox | |
|---|---|---|
| Wer kann die Bilder lesen? | Praxis und, technisch, der Anbieter | Nur Ihre Praxis und wen sie freigibt |
| Wo liegt der Schlüssel? | Beim Anbieter | Nur in Ihrer Praxis |
| Wer erfährt, wonach Sie suchen? | Der Anbieter | Niemand außer Ihrer Praxis |
| Aufbewahrungsfristen | Per Einstellung | Automatisch — bis Fristende nicht löschbar, auch nicht versehentlich |
| Daten bei Kündigung | Je nach Vertrag | Komplett zurück, bereit für jedes andere Archiv |
| In der Praxis | Oft ein eigener Server oder Viewer | Nur ein kleines Programm |
Sie suchen nach Name, Geburtsdatum oder Untersuchung. Wir finden die Bilder, ohne zu erfahren, wessen sie sind.
Dass etwas gespeichert ist und wie groß es ist. Keinen Namen, kein Geburtsdatum, keine Bilder, keine Befunde.
Jede Untersuchung liegt mehrfach auf getrennten Servern. Fällt einer aus, arbeiten Sie einfach weiter.
Die Anlage steht im Rechenzentrum der Mann-IT, der öffentliche Zugang läuft über netcup in Deutschland. Kein Hyperscaler.
Das ganze Archiv jederzeit herunterladen — auch nach einer Kündigung. Schließen sich zwei Praxen zusammen, legen sie ihre Archive mit wenigen Klicks zusammen.
Der Zugang eines Patienten entsteht aus Code und Geburtsdatum. Ein verlorener Zettel allein öffnet nichts, und der Server bremst jedes Raten.
Preise
Alle Preise pro Monat zzgl. MwSt.
2 TB
149 € pro Monat zzgl. MwSt.
Anfragen5 TB
399 € pro Monat zzgl. MwSt.
Anfragen30 TB
999 € pro Monat zzgl. MwSt.
AnfragenFragen
Dass etwas gespeichert ist, wann und wie groß. Keinen Namen, kein Geburtsdatum, keine Bilder, keine Befunde. Auch die Suche funktioniert, ohne dass wir erfahren, wonach gesucht wird.
Sie bekommen sie zurück. Nach der Kündigung läuft eine Rückgabefrist (in der Regel 90 Tage), in der Sie alles ansehen, suchen und herunterladen können — vollständig und bereit für den Import in ein anderes Archiv. Neue Uploads sind in dieser Zeit gesperrt. Studien mit laufender gesetzlicher Aufbewahrungsfrist bleiben bis zu deren Ende gesperrt gespeichert; die Aufbewahrungspflicht selbst bleibt bei Ihrer Praxis.
Sie werden zusammengelegt. Die aufnehmende Praxis übernimmt die Bilder der anderen mit wenigen Klicks; Aufbewahrungsfristen bleiben erhalten. Patienten, die es in beiden Archiven gibt, werden angezeigt und nie automatisch zusammengeführt.
S mit 2 TB für 149 €, M mit 5 TB für 399 €, L mit 30 TB für 999 € — jeweils pro Monat zzgl. MwSt. Verschlüsselung, Anbindung Ihrer Geräte, Aufbewahrungsfristen und die Weitergabe an Patienten und Zuweiser sind in jedem Paket enthalten.
Mit dem eingebauten Betrachter nicht: Er trägt dauerhaft den Hinweis „Nicht zur Befundung“. Ein befundtauglicher, CE-zertifizierter Betrachter (Zukauf) ist in Vorbereitung und soll in der PacsBox-Cloud laufen. Bis dahin liefert PacsBox die Originalbilder an Ihr eigenes System.
Nur ein kleines Programm für Windows, fertig eingestellt für Ihre Praxis. Kein Server, keine Datenbank, nichts zu sichern.
Ja. Ihre Geräte schicken die Bilder einfach zusätzlich an PacsBox. Sie können PacsBox als Auslagerungsarchiv, für die Übergabe an Patienten oder für den Austausch mit Zuweisern einsetzen und Ihr bisheriges System behalten.
Dafür gibt es einen Notfallschlüssel, den Ihre Praxis sicher verwahrt. Wir können nicht helfen — das ist kein Mangel, sondern genau das Versprechen.
Ja. Arbeitsliste, Suche und Bilder laufen in jedem aktuellen Browser — am Arbeitsplatz, im Untersuchungsraum auf dem Tablet oder unterwegs auf dem Handy.
Erzählen Sie uns, welche Modalitäten und welche Praxissoftware Sie einsetzen. Wir zeigen Ihnen PacsBox und sagen ehrlich, was davon heute schon für Sie trägt.
Lieber direkt? support@mann-it.de · 09543 211980